faistavie
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Yosutebito
Somewhere in / Japan
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Habseligkeiten, aber keine Werte

Kennen Sie die Behauptung eines Historikers, daß wir uns trotz unseres relativen Massenwohlstandes zu einer "Gesellschaft von Eigentumslosen" entwickelt hätten? Heute habe die Gesellschaft zwar quer durch alle sozialen Schichten hindurch Hunderte Habseligkeiten, doch eine verschwindend kleine und immer kleiner werdende Schicht verfüge über tatsächliche Werte. Man besitze technische Geräte wie Multimedia Heimkinoanlage, Computer - alles Dinge, die bereits nach zwei, drei Jahren veralten und dann keinen Wiederverkaufswert mehr haben. Die Einkünfte schon für einen Angehörigen der unteren Mittelschicht können immens sein... ein Facharbeiter kann in seinem Leben weit mehr als eine Million Euro verdienen, doch sein persönliches, nachhaltiges Einkommen wird in der Regel nur einen Bruchteil dessen betragen, was er erwirtschaftet hat, weil er es inzwischen für wertlosen Ramsch oder sinnlose Zeittötung ausgegeben hat: Reisen auf die Seychellen, Reisezwiebelschneider, Waagen, die das Körperfett getrennt von der Restkörpermasse wiegen, elektrische Massagegeräte usw. usf.

Österreich ist ein richtiges Operettenland: Immer viel Wirbel um nichts und am Ende erledigt sich alles von selbst.

"My father was a mulatto, my grandfather was a negro, and my great grandfather a monkey. You see, Sir, my family starts where yours ends." Alexandre Dumas, père

"Do what you feel in your heart to be right - for you'll be criticized anyway. You'll be damned if you do, and damned if you don't."
Eleanor Roosevelt

"It is better to have a Jewish state that is hated by the whole world, than an Auschwitz that is loved by it!" (Rabbi Meir Kahane)
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